Aktivitäten 2017

 

Um für den Ernstfall gut gerüstet zu sein, fand am 20.6.2017 eine technische Übung mit einem PKW statt. Ziel der Übung war das richtige Vorgehen bei einem Verkehrsunfall mit einer eingeklemmten Person ohne technischem Gerät. Zusätzlich lag ein umgestürzter Baum auf dem Dach des PKW’s. Nach dem Eintreffen unserer Fahrzeuge wurden die Aufgaben durch den Einsatzleiter Jürgen Rak verteilt.

Der Fahrer des Fahrzeuges war nicht ansprechbar und die Türen waren verschlossen. Um die Person retten zu können musste ein anderer Weg in das Fahrzeug gefunden werden. Durch Einschlagen der hinteren, beifahrerseitigen Fensterscheibe konnte die Beifahrertür geöffnet werden und durch diese konnte der Fahrer behutsam gerettet werden. Er wurde daraufhin durch den feuerwehrmedizinischen Dienst erstversorgt. Nun konnten sich die Mitglieder um die weiteren Aufgaben kümmern – den Baum entfernen und das Fahrzeug von der Unfallstelle abtransportieren. 

Zum Abschluss wurde der Übungsablauf nochmal besprochen, um für den Ernstfall gerüstet zu sein. Fotos

 


 

Der diesjährige Abschnittsfeuerwehrleistungsbewerb des Abschnittes Pottenstein fand am 17.06.2017 in Furth an der Triesting statt. Die Bewerbsgruppe der FF Ödlitz konnte sich mit Top Leistungen gegen die anderen Gruppen des Abschnittes behaupten.

In Bronze konnte sich die Gruppe mit einer Zeit von 40,5 Sekunden den 2. Platz sichern, und sich dadurch für den Parallelbewerb qualifizieren (die je zwei besten Gruppen des Abschnittes und des Bezirkes).

Beim Parallelbewerb konnte unsere Wehr den dritten Platz erkämpfen.

In Silber holte sich die Wettkampfgruppe mit einer Zeit von 45,5 Sekunden und 5 Fehlerpunkten den 1. Platz und erhielt damit auch den Wanderpokal. Fotos

 


 

Am Sonntag, den 11.Juni 2017 veranstaltete die FF Ödlitz Ihren traditionellen Maibaumumschnitt. Weit über 200 Gäste folgten der Einladung, und so wurde am Vatertag bei herrlichem Wetter im Rahmen eines Frühschoppens der Maibaum umgeschnitten. Unter den Ehrengästen konnte Kommandant OBI Norbert Taxberger unseren Bürgermeister Hermann Kozlik und zahlreiche Stadt- und Gemeinderäte der Stadtgemeinde Berndorf begrüßen. Für die musikalische Unterhaltung sorgte das Quartett „Die Lenkradl Drahrer“.

Die sportlichen Gäste konnten beim Kistenklettern Ihr Geschick unter Beweis stellen. Hier galt es so viele Kisten wie möglich unter sich aufeinander zu stapeln, ohne umzufallen. Die Wertung „Kinder bis 10 Jahre“ gewann Kilian Grabner, und die Klasse „Jugendliche/Erwachsene“ konnte Fabian Stibi für sich entscheiden.

Jedes Jahr werden von der Feuerwehr zwei Gäste gebeten den Maibaum umzuschneiden. Heuer mussten die beiden Stadträte Kurt Adler und Helmut Wiltschko ihr Können an der Zugsäge beweisen. Bei schweißtreibenden Temperaturen über 30°C fiel der Baum durch ihren großartigen, körperlichen Einsatz. Anschließend konnte sich jeder Gast ein Stück vom Baum abschneiden und als Erinnerung mit nach Hause nehmen. Zum Abschluss des Festes wurde noch der Wipfel versteigert.

Die FF Ödlitz bedankt sich bei allen Besuchern für Ihr Kommen und hofft auf ein zahlreiches Wiedersehen beim „Ödlitzer Dorffest mit Wildspezialitäten“ am 23. und 24. SeptemberFotos

 


 

Eine Feldbrandübung stand gestern, dem 09.05.2017, am Übungsplan.

Die FF Ödlitz rückte mit beiden Fahrzeugen zu dieser Übung aus und begann umgehend mit dem Tanklöschfahrzeug mit der Brandbekämpfung. In der Zwischenzeit baute die Mannschaft des Kleinlöschfahrzeugs die Wasserversorgung auf.

Als Wasserversorgung stand eine Zisterne zur Verfügung, aus der mittels Tragkraftspritze das TLF versorgt wurde.

 

Besonderes Augenmerk bei dieser Übung galt der Zisterne, ob ausreichend Wasser über eine längere Zeit entnommen werden kann. Die Übung hat gezeigt, dass sie derzeit im Einsatzfall geeignet wäre. Da jedoch der April sehr wasserreich war, werden wir die Übung nach einer längeren Trockenperiode wiederholen, um zu prüfen, ob sie auch dann genügend Wasser liefert. FOTOS

 


 

Bereits seit vielen Jahren feiern die freiwilligen Feuerwehren St. Veit und Ödlitz gemeinsam den Tag unseres Schutzpatrons – dieses Jahr, am 06. Mai in Ödlitz. An diesem feierlichen Tag werden Ehrungen, Beförderungen und Angelobungen durchgeführt.

 

Unter dem Beisein der Bevölkerung startete um 16:00 der Festakt mit dem Einmarsch der Züge. Nach der Meldung an den Abschnittsfeuerwehrkommandanten begrüßte Kommandant OBI Ing. Norbert Taxberger die anwesenden Gäste, darunter den Bürgermeister der Stadtgemeinde Berndorf Hermann Kozlik, sowie die Stadt- und Gemeinderäte, den Abschnittsfeuerwehrkommandanten BR Rudolf Hafellner, den Unterabschnittskommandanten und Kommandanten der FF St. Veit HBI Josef Marschall, den Ehrenbrandrat Johann Bertl, den Musikverein St. Veit,  die Kameraden/-innen der Wehren St. Veit und Ödlitz, sowie die Ortsbevölkerung von St. Veit und Ödlitz und unseren Feuerwehrkuraten Pfarrer Dr. Tomo Cubela, der im Anschluss an die Begrüßung die Feldmesse vor der Kirche feierte.

 

Nach der Messfeier bedankte sich Kommandant Taxberger beim Pfarrer für die Feldmesse. Er erwähnte in seiner Rede, dass sich die Hauptaufgaben der Feuerwehr im Wandel der Zeit verändert haben. Es steht nun viel mehr die Abwendung von Gefahren für Menschen und Tieren und lebensnotwendigen Gütern im Vordergrund. Er bedankte sich bei der Bevölkerung von Ödlitz für die diesjährige Florianisammlung, die es der Feuerwehr ermöglicht die erforderlichen Geräte anzuschaffen.

Nach der Festansprache des Bürgermeisters, in der er sich für die erbrachten Leistungen und die gute Zusammenarbeit bedankte, wurden die Kameraden HFM Werner Wuschitz, LM Martin Riegler und Oskar Schramel mit der goldenen Ehrennadel der Stadtgemeinde Berndorf für 25 Jahre verdienstvolle Tätigkeit im öffentlichen Interesse ausgezeichnet.

 

Nach der Ansprache des Abschnittsfeuerwehrkommandanten folgten die Beförderungen der FF Ödlitz:

HFM Oskar Schramel zum Löschmeister

PFM Caroline Watzer zum Feuerwehrmann

 

Im Anschluss begrüßte der Kommandant der Feuerwehr St. Veit die anwesenden Gäste und führte die Beförderungen durch.

Beginnend bei der Feuerwehrjugend haben folgende Mitglieder die Erprobungen abgelegt:

 

Erprobungsspiel:

Sebastian Kantner

Florian Richter

 

1. Erprobung

Jan Sobotka

Bernhard Wagner

 

3. Erprobung und neuer Gruppenkommandant der Jugend

Kevin Kittenberger

 

Ebenso gratulierte Kommandant Marschall der Feuerwehrjugend zu dem erst kürzlich abgelegten Wissenstest in Günselsdorf.

 

Weiters wurden folgende Kammeraden befördert:

PFM Florian Ringhofer zum Feuerwehrmann

PFM Florian Riegler zum Feuerwehrmann

BM Patrick Schirl zum OBM

 

Danach bedankte sich HBI Marschall bei der Feuerwehr Ödlitz für die diesjährige Ausrichtung der Feier.

 

Zum Schluss bedankte sich Kommandant Taxberger beim Musikverein St. Veit für die musikalische Umrahmung der Feierlichkeiten und bei allen Gästen für ihr Kommen. FOTOS

 


 

 

Die Kameraden der FF Ödlitz wurden letzten Dienstag, dem 02.05.2017 von der Betriebsfeuerwehr Berndorf AG zu einer Atemschutzübung eingeladen. Übungsannahme war ein Kellerbrand mit mehreren vermissten Personen. Die Aufgabe der Atemschutzgeräteträger bestand darin, die vermissten Personen im Keller und im darüber liegenden Geschoss zu suchen und zu retten. An der Übung beteiligt waren neben 2 Atemschutztrupps (je 3 Geräteträger) unserer Wehr, noch Trupps der Feuerwehren Veitsau und Hernstein.

Nachdem 2 vermisste Personen gerettet werden konnten, wurde im Gebäude ein Atemschutznotfall simuliert, das bedeutet, dass einer der Geräteträger ein medizinisches Problem hat und nicht mehr eigenständig das Gebäude verlassen kann. In diesem Fall gibt es den sogenannten Sicherungstrupp, der außerhalb des Gebäudes fertig ausgerüstet bereit steht für einen obengenannten Notfall. Dieser Trupp stieg nun in den Keller und half den Kameraden den verletzten Atemschutzgeräteträger mit dem Rettungstuch aus dem Gebäude zu schaffen.

Nachdem die vermissten Personen gerettet und alle Räume abgesucht wurden, konnte die Übung erfolgreich beendet und die Atemschutzflaschen wieder befüllt werden. Fotos

 


 

 

Die Kameraden der FF Ödlitz fuhren am Samstag dem 29.04.2017 gemeinsam mit ihren Familien auf einen Ausflug in die Steiermark. Am Programm stand am Vormittag eine Wanderung auf die nie eroberte Riegersburg mit anschließendem Mittagessen in der Ortschaft.

Danach ging es süß weiter in der Schokoladenmanufaktur Zotter, wo alles gekostet werden durfte, von der Rohschokolade, bis zu den fertigen Schokoladenkreationen.

Mit einem gemeinsamen Heurigenbesuch in Leobersdorf wurde der Tag beendet.

Ein besonderer Dank gilt unseren Kameraden und Freunden der Freiwilligen Feuerwehr St. Veit, die während unseres Ausflugs unsere Einsatzbereitschaft übernahmen.Fotos

 


 



Druckbelüfter war das Thema der gestrigen Zugsübung am 04. April 2017. Ziel war der richtige Umgang und die Einsatzmöglichkeiten des Druckbelüfters. 

Zu Beginn gab es eine kurze Einschulung über die Funktionsweise und die technischen und einsatztaktischen Voraussetzungen beim Einsatz mit dem Druckbelüfter und dann ging es zur praktischen Station.

Übungsannahme war ein Brand in einer Garage, der das angrenzende Stiegenhaus mit giftigem Rauch füllte und den darüber liegenden Wohnungen den Fluchtweg abschnitt. Ein Atemschutztrupp musste nun den betroffenen Zugang in die Garage verschließen und im Stiegenhaus eine Abzugsöffnung schaffen. Währenddessen bereitete die restliche Mannschaft den Druckbelüfter vor und brachte diesen in Position. Nach der Meldung des Atemschutztrupps, dass die Abzugsöffnung geschaffen wurde, konnte mit der Belüftung des Stiegenhauses begonnen werden. Da es sich um eine künstliche Verrauchung (Nebelmaschine) handelte, hatten die Kameraden dabei die Möglichkeit das Verhalten des Rauches von außen bei der Abzugsöffnung, als auch von innen im Luftstrom zu begutachten.

Nachdem das Stiegenhaus Rauch frei war, wurde die Garage zur weiteren Demonstration über einen Seitenausgang ebenfalls belüftet. Fotos

 


 

 

Ganz im Zeichen der Leitern stand die Zugsübung am Dienstag dem 14. März 2017. Ziel der Übung war es, die Abläufe beim Umgang mit den Leitern zu festigen.

Die Kameraden wurden zu Übungsbeginn in zwei Gruppen aufgeteilt und mussten jeweils zwei Stationen abarbeiten.

Das Thema der ersten Station lautete Schiebeleiter. Besprochen wurde das Anleitern an einem Haus, das Sichern der Leiter sowie das Arbeiten auf der Leiter. Weiters wurde erklärt wie man eine Person aus einem Fernster rettet, wie man selbst in ein Fenster einsteigt und auch ein Strahlrohr an der Leiter mit sich führt.

Die zweite Station stand unter dem Thema Schachtrettung. Eine verunfallte Person fiel in einen Schacht und konnte sich nicht mehr selbst befreien. Zur Lösung dieser Aufgabe bauten die Kameraden der FF Ödlitz aus zwei Steckleiterteilen ein großes A auf und sicherten dieses an unserem KLF. Die Umlenkrolle wurde an diesem A befestigt und das Seil unserer Seilwinde des TLF-A wurde über diese in den Schacht geführt. Die verunfallte Person konnte nun mit dem Rettungsdreieck und der Seilwinde aus dem Schacht befreit werden.

Fotos

 


 

Am Dienstag dem 07.03.2017 versuchten sich die ersten drei Kameraden unserer Wehr am neuen Finnen Test zur Atemschutztauglichkeitsüberprüfung. Dieser Fitnesstest muss jährlich wiederholt werden, damit die Geräteträger ihre Tauglichkeit nicht verlieren. Er wird in voller Einsatzbekleidung, sowie angelegtem Atemschutzgerät durchgeführt und umfasst 5 Stationen, die hintereinander in 14,5 Minuten Gesamtzeit zu bewältigen sind.

Die ersten drei Mitglieder unserer Wehr versuchten sich am Finnen Test und haben ihre Tauglichkeit erfolgreich bestätigt.

Station 1: Gehen mit und ohne Kanister

Hier müssen 100 Meter jeweils einmal ohne und einmal mit 2 Schaummittelkanister a 16,6 kg zurückgelegt werden. Diese Disziplin hat ein Zeitlimit von maximal 4 Minuten.

Station 2: Stiegen steigen

Es müssen 90 Stufen hinauf und hinunter gestiegen werden.

Das Zeitlimit beträgt 3,5 Minuten.

Station 3: LKW Reifen bewegen mittels Hammer

Bei dieser Station muss ein LKW Reifen mit einem Vorschlaghammer innerhalb von 2 Minuten über eine Strecke von 3 Meter geschlagen werden.

Station 4: Unterkriechen und Übersteigen von Hindernissen

Hier werden auf einer 8 Meter langen Bahn 3 Hindernisse abwechselnd unterkrochen und überstiegen und das 3 Runden lang. Zu bewältigen in einer Zeit von 3 Minuten.

Station 5: C-Schlauch einfach rollen

Bei der letzten Station muss ein C-Schlauch mit 15 Meter Länge einfach gerollt werden, ohne dass sich das andere Ende des Schlauchs bewegt. Zeitlimit maximal 2 Minuten.

 


 

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